{"id":453,"date":"2013-04-13T19:27:54","date_gmt":"2013-04-13T17:27:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/?page_id=453"},"modified":"2018-04-27T09:01:33","modified_gmt":"2018-04-27T07:01:33","slug":"grind-cooking-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/menus\/grind-cooking-2\/","title":{"rendered":".. grind cooking #2 .."},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-673\" alt=\"grind203\" src=\"https:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/wp-content\/uploads\/grind203.gif\" width=\"118\" height=\"139\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-674\" alt=\"grind202\" src=\"https:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/wp-content\/uploads\/grind202.gif\" width=\"118\" height=\"145\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-675\" alt=\"grind200\" src=\"https:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/wp-content\/uploads\/grind200.gif\" width=\"118\" height=\"139\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">men\u00fc &#8222;Patrick Ortlieb&#8220;<\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> (f\u00fcr 5 Personen)<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Koch: rok<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Gastgeber: fisch<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">aperitif<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> Verd\u00fcnnsaft Orangade 1:7, offen aus dem Krug serviert<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\"> getr\u00e4nk zum hauptgang<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">zwei dosen g\u00f6sser 0,5l<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">getr\u00e4nk zum nachtisch<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> Verd\u00fcnnsaft Orangade 1:7, offen aus dem Krug serviert<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">vorspeise Bratlfettbrotschnitte mit Salzgurkerl<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">ca. 1 halber Laib Brot<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 1 Dose Bratlfett 200g<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 1 Glas Salzgurken<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Brot in Scheiben bzw. Schnitten schneiden, dann Bratlfett draufstreichen, Gurkerl schneiden quer oder l\u00e4ngs, je nach Lust und Laune und damit Brotschnitten garnieren. Tipp: Nicht mehr salzen, da sowohl Bratlfett wie auch Salzgurkerl schon sehr w\u00fcrzig sind.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">hauptgang Fertigp\u00fcree mit Knacker angebraten<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> zutaten1 \u2013 2 Pfanni Fertigp\u00fcree (nicht das billigste, aber das feinste)<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 1\/2 Liter Milch<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Planzliches \u00d6l (Sonnenblumen, Maiskeim, &#8230;)<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 2 bis 3 Zwiebel<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 16 Knacker<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Essl\u00f6ffel Salz in ungef\u00e4hr 3\/4 Liter Wasser geben, Wasser im Topf zum Kochen bringen. Kochendes Wasser vom Herd stellen und kalte Milch beigeben. Dann sachte Packerl mit P\u00fcree unter st\u00e4ndigem R\u00fchren beigeben. \u00d6l in Pfanne erhitzen. Knacker scharf anbraten. Tipp: Knacker kreuzweise am R\u00fccken anschneiden, damit sie sich sch\u00f6n verformen. Und Krenn servieren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zur Garnierung des P\u00fcrees schlage ich ger\u00f6stete Zwiebel vor. Dazu Zwiebel schneiden und in \u00d6l oder auch Bratlfett goldbraun r\u00f6sten.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">nachspeise Falsche Titte<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">1 Dose Pfirsichh\u00e4lften<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 1 Packung gefrorener Himbeeren<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Pfirsichh\u00e4lften aus der Dose nehmen. Auf kleinen Tellerchen auflegen. Himbeeren ( im Backrohr oder Mikrowelle oder kombiniert) auftauen . Dann Himbeere als Kr\u00f6nung auf Pfirsichh\u00e4lfte platzieren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Tipp: Als Besteck Dessertgabeln verwenden, falls vorhanden.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">kritiken:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> die vorspeise beeindruckte vor allem aufgrund der sonst selten konsumierten salzgurke mit einem interessanten geschmackserlebnis. die bratlfettn selbst ausgezeichnet.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> auch die wahl des schweinewassers als aperitif kann ich nur gut heissen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> beim hauptgang (klassisches junggessellenessen seinesgleichensuchend) muss ich nur das fehlen von ketchup bem\u00e4ngeln, ansonsten alle achtung.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> die falsche titte zeichnete sich durch besondere knackigkeit aus was sich bei weniger feinf\u00fchligen tischkameraden mit einigen schwierigkeiten bemerkbar machte. \u00fcben \u00fcben \u00fcben<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> hervorheben m\u00f6chte ich die gute idee das getr\u00e4nk zum hauptgang mit einem gewinnspiel zu kombinieren. ich bin schon gespannt auf die preise und hoffe dass der veranstalter das sammeln der jetons \u00fcbernimmt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> gelungen auch der dazugeh\u00f6rende fernsehabend mit ansonsten von mir selten gesehenen sendungen wie vera und ein fall f\u00fcr zwei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Woidl<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">bei der vorspeise mundete vor allem das frische schwarzbrot ausgezeichnet. die salzgurkerln hingegen waren f\u00fcr meine empfindlichen geschmacksknospen doch ein wenig zu penetrant. schade dass dadurch das bratlfett-aroma, obwohl grossz\u00fcgig aufgetragen, nicht so richtig zur geltung kommen wollte. eine sehr gute wahl in diesem zusammenhang war daher die orangeade, die durch ihre s\u00fcssliche note wieder meine geschmacksnerven beruhigen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> der hauptgang wurde dann zur grossen herausforderung f\u00fcr koch und gourmets. aufgrund technischer schwierigkeiten mit der herdplatte und der vielzahl ungeduldiger g\u00e4ste (5 hobbyk\u00fcche, 3 ingenieure und 3 ministranten = ?) zeigte roman anf\u00e4nglich kurz schw\u00e4che und ein begann ein wenig nerv\u00f6s, konnte sich aber von knacker zu knacker exponential steigern und lief sp\u00e4testens mit der dritten pfanne zu wahrer hochform auf. meine f\u00fcnfte knacker war dann schliesslich perfekt: knackig scharf angebraten und daher so richtig knusprig &#8211; sehr lecker, eine wahre gaumenfreude. das fertigp\u00fcree schmeckte so, wie man es halt von einem fertigp\u00fcree erwarten kann. einzig die ger\u00f6steten zwiebeln &#8218;a la dente&#8216; konnten nicht so richtig \u00fcberzeugen. sie waren wahrscheinlich unter anderem schuld daran, dass ich n\u00e4chtens von winden heimgesucht wurde und morgens um 4h zwei samarin ben\u00f6tigte um weiterschlafen zu k\u00f6nnen. f\u00fcr abgeh\u00e4rtete junggesellenm\u00e4gen sollten derartige zwiebeln aber kein ernsthaftes problem darstellen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> geschmacklich kann ich mich bei der falschen titte nur mehr an die saure &#8218;brustwarze&#8216; erinnern. der umgang mit einer gabel in diesem kontext war neu f\u00fcr mich und wollte daher nicht so einfach von der hand gehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> fazit: ein ideales junggesellen-men\u00fc f\u00fcr strassenpflasterer, bau-, kanal-, oder forstarbeiter.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> John<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">koch rok hat uns da ein wahrhaft deftiges men\u00fc kredenzt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> bratelfettbrot mit salzgurkerln , schweinsknacker mit erd\u00e4pfelp\u00fcrre und leicht anger\u00f6steten zwiebeln- das l\u00e4sst das herz eines jeden grindigen \u00f6sterreichers gleich h\u00f6her schlagen. ausserdem ein men\u00fc f\u00fcr die kleine brieftasche (kostet genau die h\u00e4lfte des galadinners).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> f\u00fcr meine geschmacksnerven ist so ein salzgurkerl am fettlbrot allerdings schon ein bisschen zu viel des guten (gurkerl wurde von mir w\u00fcrdig in den biom\u00fcllk\u00fcbel entsorgt).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> die hauptspeise fand ich dagegen sehr ausgewogen und delikat. das p\u00fcrre klassisch mit milch zubereitet und sch\u00f6n flockig , knusprig angebraten die knacker, dazu krenn aus dem glas.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> besonders beachtenswert die von koch rok gew\u00e4hlte zubereitungsform des zwiebel. gleich die bratlfettreste von der vorspeise in ein kleines reindl geben, aufgeschnittenen zwiebel beimengen und das ganze langsam erhitzen. den zwiebel gleich nach dem erscheinen eines zarten hauchs von goldigem schimmer servieren , also halbdurch oder medium. nachteil &#8211; das<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> reinigen des reindl wird durch das nach dem ausk\u00fchlen halb erstarrte fett erschwert (der boys h\u00e4tt a freud ghobt).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> zur falsche titte kann ich jetzt nicht viel sagen da man bei der eh nicht viel verhauen kann.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> mir ist sie dann leider beim ersten versuch sie zu zerteilen gleich mal vom teller geflutscht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> fazit: auch dieses gericht verdient es gegessen zu werden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> koch rok ist mit sicherheit auch in zukunft f\u00fcr so manche lukulische \u00fcberraschung gut.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Fisch<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcnf Freunde im Heim<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Ein leckeres Mahl by Roman, wie es sonst nur in den feinsten Kinderg\u00e4rten, Tagesheimen oder geriatrischen Instituten kredenzt wird. Als Aperitif wurde klassische Orangeade gereicht, gut gemischt im Verh\u00e4ltnis 1:6 von host Fisch. Bratlfett auf Schwarzbrot an gescheibten Salzgurken wurden dann aufgetragen und machten Appetit auf mehr.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das pi\u00e8ce de resistance war jedoch der Hauptgang, delizi\u00f6s rosa bis dunkelbraun angebrutzelte kreuzweise (eingeschnittene)halbe Knackw\u00fcrste, mit R\u00f6stzwiebeln plus Kartoffelbrei, Baby&#8230;und zum Runtersp\u00fclen Gerstensaft.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zum Abschluss eine feine Eigenkreation vom Maitre: die falsche Titte, heisser Himbeernippel auf 100% silikonfreiem Pfirsichkorpus, optisch wie geschmacklich \u00e4u\u00dferst bestechend.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Es wurde auch diesmal alles weggeputzt wie es sich geh\u00f6rt, ein hoher S\u00e4ttigungsfaktor erzielt und f\u00fcr euch da draussen gilt: you can try this at home&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> jo(gourmand)<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; men\u00fc &#8222;Patrick Ortlieb&#8220; (f\u00fcr 5 Personen) Koch: rok Gastgeber: fisch aperitif Verd\u00fcnnsaft Orangade 1:7, offen aus dem Krug serviert getr\u00e4nk zum hauptgang&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":504,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/453"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=453"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/453\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1023,"href":"https:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/453\/revisions\/1023"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/504"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=453"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}