{"id":463,"date":"2013-04-13T19:26:46","date_gmt":"2013-04-13T17:26:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/?page_id=463"},"modified":"2018-04-27T09:04:30","modified_gmt":"2018-04-27T07:04:30","slug":"grind-cooking-5","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/menus\/grind-cooking-5\/","title":{"rendered":".. grind cooking #5 .."},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-691\" src=\"https:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/wp-content\/uploads\/grind501.gif\" alt=\"grind501\" width=\"119\" height=\"141\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-692\" src=\"https:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/wp-content\/uploads\/grind502.gif\" alt=\"grind502\" width=\"118\" height=\"145\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-693\" src=\"https:\/\/www.cooksofgrind.org\/v11\/wp-content\/uploads\/grind503.gif\" alt=\"grind503\" width=\"118\" height=\"147\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">men\u00fc f\u00fcr aschermittwoch<\/span><\/strong><br \/>\n<strong> <span style=\"color: #000000;\"> &#8222;kleine fisch beim grossen Fish&#8220;<\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> (f\u00fcr 7 Personen)<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Koch: Ing. Wojdel und Giovanni<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Gastgeber: Fisch<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">Aperitif Bloody Nuri<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> 2 Dosen Nuri<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 1\/4 l Tomatensaft<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 1\/4 l Vodka<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 1 Schuss Worcestershire Sauce<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 1 kr\u00e4ftiger Schuss Tabasco<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zitronensaft<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Pfeffer<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Selleriesalz<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Selleriestaude<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Tomatensaft u. Nuri (abgetropft) im Mixbecher mit Stabmixer vermischen und gemeinsam mit anderen Zutaten in den Shaker, Eis nicht vergessen und sch\u00fctteln. Durch Barsieb in Cocktailgl\u00e4ser f\u00fcllen und mit Selleriestaude und gegebenenfalls mit Sardellenring garnieren.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\"> Vorspeise Teufelsroller<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> 1 grosses Glas Teufelsroller<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Teufelsroller aus Glas nehmen u. auf Teller legen<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">Hauptspeise Frittierte Sardinen<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> 2 kg Sardinen<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mehl<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Salz<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zitronen<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 3 l Frittier\u00f6l<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die frischen Sardinen (l= 8 \u2013 13 x 1 \u2013 1,7 cm) waschen und ausnehmen, was bestens funktioniert, wenn man an der Bauchseite des Fisches, hinter dem Kopf, mit nicht zu kurzen Fingern\u00e4geln den Fischbauch \u00f6ffnet und z\u00fcgig die Innereien entfernt. Nach diesem Arbeitsschritt die Fische nochmals waschen und trockentupfen. Danach die Sardinen in Mehl w\u00e4lzen und ins &#8211; bereits auf ca. 190\u00b0C erhitzte \u2013 \u00d6l geben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Wenn die gew\u00fcnschte Krossheit erreicht ist, aus dem hei\u00dfen \u00d6l heben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Salzen und mit geschnittenen Zitronen servieren.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">Nachspeise Mohr im Hemd<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">&#8230; von Sweety und Schlag<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> (nach dem opulenten Mahl kann mit einer halben Portion\/Person gerechnet werden)<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zu finden in Superm\u00e4rkten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Folie entfernen, 1\/8 l Wasser beimengen u. bis zum Erreichen der richtigen S\u00e4migkeit r\u00fchren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die mikrowellenabh\u00e4ngige Dauer der Zubereitung ist der Anleitung am Gebinde zu entnehmen. Achtung immer nur einen Nigger in die Mikrowelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Den frischen handgeschlagenen Schlag gerecht \u00fcber die Portionen verteilen.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\"> Kritiken:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> Alle meine Fischlein schwimmen im Diner, Kopf in der Fritteuse, Flosse in der H\u00f6h&#8216;.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Ein gelungener Aschermittwochsabend mit Katerbek\u00e4mpfungsmitteln in s\u00e4mtlichen Aggregatszust\u00e4nden, fl\u00fcssig als gewagte Variante der Bloody Mary, deren geschmackliche Extravaganz sich nur wahren Liebhabern (nicht Max)dieses Dosenfisches erschloss. Fest als Studentensushi, auch Teufelsroller genannt ? gut gew\u00e4hlt von Maitre Giovanni und Ing. Wojdel, die Sch\u00e4rfe war vorhanden, zwar nicht richtig teuflisch, aber doch; sehr wichtig die richtige Proportion, mit nur einem Holz fixiert und nicht gr\u00f6\u00dfer als ein ausgewachsener Marshmallow, damit es beim Kauen keine Probleme gibt und kein Saft den Mund sabbernd verl\u00e4sst. Fest und halbfest der Hauptgang mit sehr leckeren knusprigen small fishes und Fischsauce, der `Federspiel\u00b4 Riesling mundete lecker, lag mir aber des n\u00e4chtens sauer im Magen. Gasf\u00f6rmig traten einige Winde am Tag danach aus, die aber eventuell auf den k\u00f6stlich schmeckenden, aber in seiner Rohkonsistenz und Zubereitung eher an Zweikomponentenkleber erinnernden Nachtisch zur\u00fcckzuf\u00fchren sein k\u00f6nnten (zuviel `Winder\u00b4erwischt?). Perfekt auch diesmal das Ambiente mit spektakul\u00e4rer Fettverdampfungsaktion an der gl\u00fchenden Herdplatte und Kinosesseln mit eingebautem Seegang, ganz zu schweigen von der \u00fcblichen Geselligkeit&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Jo<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">wie man am besten seinen kater in die fastenzeit hin\u00fcber rettet.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> so, oder \u00e4hnlich k\u00f6nnte man dieses grind-cooking bezeichnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> als einstieg hatte &#8218;chef de partie&#8216; ing. woidl einen aperitif am start, der einem das f\u00fcrchten lehrte. absolutes macho hardcore kater-getr\u00e4nk! einhellige meinung der EU-gesundheitsminister dazu: bitte nur bei wirklichen ernstf\u00e4llen einnehmen!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> jedenfalls wurden damit endg\u00fcltig die letzten spuren des faschingdienstag-katers vernichtet und die lust auf weitere kulinarische exzesse geweckt. Der ingenieur und seine partie, standesgem\u00e4\u00df vertreten durch &#8218;don&#8216; giovanni, wurden den hohen erwartungen an ihre k\u00fcche locker gerecht und lieferten ein teuflisches output von ca. 100 kleinen fischen pro halber stunde. dass diese geschmacklich 1a waren, versteht sich von selbst, wurden sie ja gleich mit kopf und flossen verschlungen. in meinen fantasien habe ich zwar unter &#8218;rassiger eleganz&#8216; ganz andere vorstellungen, den vino bianco habe ich aber trotzdem genossen. ach ja, dessert gab\u00b4s nat\u00fcrlich auch noch. &#8218;more&#8216; geht net.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> john<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> Es fischelt<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Der Drink war GRINDCORE. Napalm Death l\u00e4st gr\u00fc\u00dfen. Hier hie\u00df es Augen zu und durch. Wobei ich ihn &#8211; im Unterschied zu den anderen Jungs &#8211; h\u00e4ppchenweise schluckte, um nicht an einer \u00dcberdosis zu krepieren. Die Geschmacksknospen sind ja prinzipiell saubl\u00f6d und so \u00fcberlistete ich die &#8222;Abwandlung der blutigen Maria&#8220; mit den zwei alten Bekannten, Teufelsroller (Warum gibt es eigentlich kein Moped mit diesem Namen?) und Bier. Nach einem kleinen K\u00fcchenbrand konnten wir auch die kleinen fritierten Fischchen mit den doofgrinsenden Backrohr-Smilies schlemmen. Die Fischerln hatten mirs angetan. Mein gesegneter Appetit verlangte nach riesen Mengen. Auch beim Wachauer-Verschnitt blieb es nicht bei einem Achterl. Dann noch die Nachspeis mit dem rassistischen Namen, die ich mit Wojdel br\u00fcderlich teilte (Grins). Mia Culpa dieser Aschermittwochs-Orgie: Die n\u00e4chtlichen Folgen, Sodbrennalarm 17 auf der nach oben offenen Halsr\u00f6hrenver\u00e4tzungs-Skala. Dem Chefkoch und Vizechefkoch sei`s gedankt, dass dieses opulente Mahl in seiner Subtilit\u00e4t und Origin\u00e4rit\u00e4t die feinsten Raffinessen aufwies. Ein mit Liebe zum Detail zubereitetes Men\u00fc, das ich am liebsten an Bord eines kleines Ausflugsschiffs mitten in der Karibik zu mir genommen h\u00e4tte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> rok<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">ein abend unter dem motto &#8222;wie bringt man seine wohnung so richtig sch\u00f6n und vor allem nachhaltig zum fischeln&#8220;. 1 packung r\u00e4ucherst\u00e4bchen und 2 tage l\u00fcften haben nicht gereicht um die duftnote zu eliminieren. dabei muss ich froh sein dass meine bude \u00fcberhaupt noch existiert &#8211; siehe lebensgef\u00e4hrliche rittierpraktiken der k\u00f6che. den beiden herren taugt\u00b4s anscheinend wenn\u00b4s so richtig spritzt das es nur so raucht. zum gericht:<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> man(n) muss schon ein wahrer feinspitz sein um die nuancen dieser kreation auszukosten. und z\u00f6gern gilt nicht &#8211; der bloody nuri muss runter. die small fishes sehr gut und reichlich vorhanden, der mohr schmackhaft &#8211; jedenfalls besser als beim mohrenwirt. ein rundum gelungenes fasttagsgericht zum nachkochen f\u00fcr die dame und den herrn von welt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> fisch<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; men\u00fc f\u00fcr aschermittwoch &#8222;kleine fisch beim grossen Fish&#8220; (f\u00fcr 7 Personen) Koch: Ing. 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